This is a subject dear to my heart. When I think about where to start when planning a wedding it touches upon an array of wonderful things: imagination, excitement, consideration and a value given to something out of the ordinary. Even if you never want or wanted to get married, chances are you will have thought about how you would do it (differently).

Hochzeit am Weissensee

So where do you start? I think most people start by imagining a scene. A location. And true, in the real world, locations are booked quickly these days and probably put the most pressure on couples today. By choosing a location you give a first feel to your wedding: classy, bohemian, laid-back, elegant… Whether you get married in a church or have a ceremony in the woods, choose a historical Palais or a barn will put a mark on your wedding out of which several other components will arise such as your style which is your attire, your decoration, flowers, and such.

If you asked me, I would probably jump right to food. If you have followed any of our travel posts you will know how Belle and I have a slight obsession with… well, most things edible.

But here is what I myself only realized when wrapping my head around this topic. While considering so many different things we possibly do not recognize how all of this is connected by one fundamental thing: images. This is where everything starts: the images in your head. So really, when you think of it, the first thing you actually consider when planning and visualizing your wedding is photography. Photography is the place where you keep all of these ideas once they are realized and have left your immediate space. So, no matter what you do and plan and imagine, photography is inadvertently an inherent part of it. Wow, I just made us look like the most important thing next to the bride…

Kirchliche Hochzeit Wien

Wie plant man eine Hochzeit?

Letze Woche haben wir darüber geschrieben wie und wo man sich inspirieren lassen kann. Ich glaube man kann sagen, dass Inspiration überall sein kann. 

Auf der Suche nach einem gewissen Stil für die eigene Hochzeit beginnt man also anhand der fremden Bilder eigene zu entwickeln. Vielleicht hat man auch eigene Ideen, die man noch nicht gesehen hat oder sogar ein Thema um das die Hochzeit und die Dekoration aufgebaut wird.

Wenn ich daran denke wie ich, mit den heute zur Verfügung stehenden Medien, eine Hochzeit planen würde so hätte ich verschiedene Moodboards auf Pinterest. Wahrscheinlich wäre es zu Beginn ein Wust aus verschiedenen Stilen den ich anschließend einer strengen Diät unterziehen müsste. 

Diese Moodboards eignen sich wunderbar um sie euren FloristInnen, GrafikerInnen und StylistInnen zu zeigen. Erwartet nicht, dass man als Hochzeitsdienstleister etwas kopiert, ein Moodboard kann aber dazu dienen eine Richtung zu geben und deutlich zu machen welchen Feel man erreichen will. 

 

Wenn man sich dann einem gewissen Feel verschrieben hat, geht es darum eine Location zu finden in der man seine Bilder visualisieren kann. 

Locations sind immer extrem schnell ausgebucht und ich habe nicht selten gehört, dass das viel Stress auf Brautpaare ausübt. 

 

Wer sich soviel Gedanken um ein Fest macht, möchte es aller Wahrscheinlichkeit nach auch nicht unversucht lassen die Erinnerung daran zu konservieren. Ich behaupte jetzt mal, dass hier die Fotografie ins Spiel kommt. Natürlich trägt man die Erinnerung in seinem Herzen und die Fotos können helfen die schönen Momente wieder zu erleben. Oft haben wir gehört, dass das Brautpaar an ihrem Hochzeitstag so beschäftigt gewesen war, dass sie auf unseren Fotos noch viele andere „Geschichten“ entdecken an denen sie an ihrem großen Tag nicht teilhaben konnten. 

Wenn man die Bandbreite des Angebots von HochzeitsfotografInnen betrachtet, dann wird schnell klar: Hochzeitsfoto ist nicht gleich Hochzeitsfoto. Ich meine das nicht wertend, ich sage nur… Geschmäcker sind verschieden. 

Was für uns beim Fotografieren wichtig ist und woran wir beim Aussuchen eures Foto-Teams denken würden, könnt ihr nächste Woche hier lesen. 

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